Königswinter

Königswinter liegt zu Füßen des Siebengebirges mit dem Petersberg, als Standort des Bundesgästehauses vielfach Stätte von Konferenzen mit nationaler und internationaler Ausstrahlung. Die Hänge der Berge werden seit jeher zum Weinanbau genutzt.

Der Rheinsteig, der 2005 eröffnete rechtsrheinische Fernwanderweg, führt von Bonn auch über Königswinter nach Wiesbaden. Königswinter bietet Zugang zu Deutschlands meistbestiegenem Berg, dem Drachenfels. Dieser hat mit der Burgruine aus dem 12. Jahrhundert, und mit der seit 1883 zu seinen Höhen hinauf führenden Zahnradbahn Königswinter als Fremdenverkehrsort berühmt gemacht.

Königswinter ist neben seiner überregionalen Bekanntheit neben dem Kottenforst auch das wichtigste Naherholungsziel für die Bewohner der Region Bonn/Rhein-Sieg. Mit Drachenfels, Großem Ölberg und Petersberg liegen auf dem Stadtgebiet neben der Löwenburg in Bad Honnef die touristisch wertvollsten Berge des Naturparks Siebengebirge. Die Rheinpromenade ist im Sommer hoch frequentiert. Seit 2005 beherbergt die Stadt auch ein Sea Life Center.

Das Schloss Drachenburg - im 19. Jahrhundert erbaut und erst kürzlich umfassend renoviert- wird gerne das „Neuschwanstein am Rhein“ genannt. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick ins Rheintal auf das angrenzende Bad Honnef und die Inseln Grafenwerth und Nonnenwerth. Auch die bundesweit von der Ostsee bis zum Bodensee verlaufende Deutsche Alleenstraße führt seit 2009 durch das Stadtgebiet von Königswinter.

 

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